Folge 3 · 25. September 2026 · 11:00 Uhr Uhr
Das habt ihr gefragt, das haben wir geantwortet
38 Fragen aus dem Publikum, beantwortet vom Show-Team und den Gästen. Ohne Namen, dafür mit Quellen zum Nachlesen.
Alle 38Adoption 1Agent Builder 1Agenten 1Claude DSGVO 1Copilot Basic 1Copilot Chat 1Copilot Cowork 1Copilot Cowork Kosten 1Copilot Studio 1Copilot Tag 1Datenschutz 1Feature Rollout 1Geplante Prompts 1Kalender Zugriff 1Lizenzen 2Loop 1Marken-Kit 1Markenkit 1Modelle 1OneNote Transkription 1Outlook 2Outlook Terminplanung 1Personalisierung 1Prompting Sprache 1Researcher Agent 1Rollout Status 1Sendungsbegleiter 2Skills Markdown 1Skills Workflows 1Sonstiges 1Sprachmodelle 1Teams 1To Do 1Transkription 1Web-Zugriff 1
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01Wie kann man Cowork Kosten besser abschätzen bzw. nachvollziehen? Wir haben die Erfahrung gemacht, dass der gleiche Prompt unterschiedliche Kosten an unterschiedlichen Tagen und Uhrzeiten verursacht.Copilot Cowork KostenLive beantwortet3 Personen haben das gefragt
Eine feste Preisliste nach dem Motto „Aktion X kostet Y Credits“ gibt es nicht, weil die Anzahl der verbrauchten Copilot Credits von mehreren Faktoren abhängt: welches Modell verwendet wird, wie viel Kontext geladen werden muss, wie lange die Ausführung dauert und welche Tools oder Wissensquellen aufgerufen werden. Eine einfache Anfrage kostet also deutlich weniger als eine mehrstufige Aufgabe mit mehreren Aktionen und Datenquellen. Für Copilot Cowork gibt es aber ein praktisches Hilfsmittel: Wenn du in einem Cowork-Chat den Befehl /cost eingibst, siehst du die ungefähren Credits, die diese Aufgabe bisher verbraucht hat, sowie deinen verbleibenden Monatssaldo. Das kostet selbst keine Credits, ist aber nur eine Annäherung und keine offizielle Abrechnungsgrundlage. Für Copilot Studio Agenten gibt es zusätzlich den Copilot Credits Estimator und den Agent Usage Estimator, mit denen du vorab grob abschätzen kannst, wie viele Credits ein Agent je nach Konfiguration, Traffic und genutzten Funktionen verbrauchen dürfte. In der Dokumentation zu den Billing-Raten findest du auch konkrete Rechenbeispiele, etwa dass eine klassische Antwort 1 Credit und eine generative Antwort 2 Credits kostet, multipliziert mit der Anzahl der Nutzer beziehungsweise Durchläufe pro Tag. Für die laufende Kontrolle im Unternehmen nutzt man am besten das Cost Management Dashboard im Microsoft 365 Admin Center (Copilot > Cost Management), das Verbrauch nach Nutzer, Agent, Richtlinie und Dienst aufschlüsselt, beziehungsweise für Copilot Studio Agenten die Monitor-Seite mit der Cost-Distribution-Ansicht dort.Alex04.10.2026